Freitag, 28. August 2009
Devious test
Mittwoch, 26. August 2009
Review of Topaz Adjust PS Plugin

Montag, 24. August 2009
Seven Crimes to Consider Before Music Piracy
Seven Crimes to Consider Before Music Piracy
1. Steal Music? No! Steal a child, preferably from a recording artist.
That's right, the fine for regular old, Class 4 Felony child abduction is $25,000. It can also include one to three years in prison. So, if you get spanked as hard as possible after ganking a silly named celebrity child, you'll be down $175,699.
2. Steal the actual CD.
Damn, that new Black Eyed Peas song is infectious, am I right? That chorus is so genius; "boom boom boom," who thinks of that? I want to steal it. So instead of Kazaa, I'm going to swipe it from Best Buy. Retail theft of less that $150 (which is like, what, 10 CD's?) is a Class A misdemeanor. The penalty? Up to one year in jail and/or a fine of $2,500. At most you'd be down about $52,500. Definitely manageable. If it exceeds $150 though, you're in for a Class 3 felony. That bad boy will result in two to five years in prison and/or a $25,000 fine, so you're risking approximately $275,000. Beats $2 million though, huh?
3. Rob Bryan Adams.
There's Bryan Adams next door, tooling around on his new John Deere riding lawn mower. That would definitely make mowing the lawn easier huh? Fun, even. Can't afford one, can you? No problem! Punch him in the face and take it! That's a Class 2 felony. The penalties come to a meager $376,631, which is a full $298,369 less than even the weakest RIAA judgment.
4. Set Lars Ulrich's house on fire.
Being a pyro sounds fun. You get to see lots of pretty flames, hear fun explosions, and watch things get destroyed. Plus, doesn't Metallica have a song about setting shit on fire? They probably do, it's Metallica. What could go wrong? Not as much as if you decided to pirate music. Arson is another Class 2 felony. ($376,631)
5. Stalk Reba McEntire.
Hang out in her front yard, take pictures of her driving and shopping, send her weirdo letters - you name it, stalking is awesome! And what's the penalty? It's just a Class 4 felony! Phew! Just about $175,000 and you're done.
6. Learn from Michael Vick: Start a Dog Fighting Empire
Dogs are pretty cool, huh? You know what's cooler than a dog? Dogs killing each other! That will get you a paltry $50,000 fine and one to three years in the pen. What does that amount to? A max of about $200,000! Not too big of a deal when viewed against the dire backdrop of music piracy, huh? Suck it PETA!
7. Murder Someone, Second-Degree style.
Basically all "Second Degree" means is that you were provoked in such a way that it would cause you to have an "intense passion," i.e. you downloaded a few songs and then you were fined an amount that has more numbers than most of us will ever see in our bank accounts. When that happens, if you sort of go Incredible Hulk and shiv somebody in the kidney, you may be found guilty of Second Degree murder instead of first. Second Degree murder is only a Class 1 felony, rather than a Class X, which stands for X-treme. Class X is like the Mountain Dew of crimes. Anyway, a Class 1 felony can result in a fine of $25,000 and/or 4-15 years in prison. So, according to our numbers, you could POTENTIALLY only lose roughly $225,932. If you have a real bastard of a jury though - kind of like Jammie Thomas did - then you might get the full 15 years, which would amount to $778,495. So that's worse than Mr. Tenenbaum, but still not even close to Ms. Thomas.
[via Gapers Block]
The most manly bikini ever
Mittwoch, 19. August 2009
Sonntag, 16. August 2009
Freitag, 24. Juli 2009
multiple orgasms and polygamy
Dienstag, 21. Juli 2009
Theorie des idealen Suizids
1. Phase: Selbstueberzeugung
Diese Phase besteht aus zwei seperaten Teilen:
a) Die kulturelle Ueberzeugung: Damit ist gemeint, dass man die
Gruende, welche dafuer verantwortlich sind, dass Selbstmord in unserer
Kultur nicht als legitim angesehen und verdammt wird, versteht. Abgesehen von
dummen, religioeusen Gruenden wird von den meisten vorallem ein
Argument,wenn man so will, genannt: Der Selbstmord sei nichts anderes
als eine Flucht vor dem Leben, unatuerlich und daher nur was fuer
Feiglinge. Nun, biologisch gesehen ist der Suizid tatsaechlich
abartig, denn dank des Selbsterhaltungestriebes steht allen Wesen das
eigene Leben an oberster Stelle. Nun, ich kann nicht dagegen
argumentieren, dass Suizid eine gewisse Art von Flucht ist, jedoch
kann ich zeigen, dass diese Art von Flucht heutzutage bei so ziemlich
jedem einzelnen Menschen vorzufinden ist. Eine Diaet ist die Flucht
vor Fettanlagerungen, eine Folge des vorrausschauenden
Selbsterhaltungstriebes, der Energiereserven fuer haertere Zeiten
anlegen moechte; ja, ich wage sogar zu behaupten, dass jeder, der sich
nicht augenblicklich mit Suessigkeiten vollstopft, bis er in
zuckersuesser Ekstase von uns geht, ein Fluechtling ist. Wenn ihr euch
jetzt ins Faeustchen lacht, weil ihr am oben Genannten schon fleissig
arbeitet, muss ich euch doch fragen: Wart ihr schonmal auf der
Toilette? Denn brave, nicht-fluechtige Wesen lassen's einfach laufen,
egal wo sie auch gerade sein moegen.
Condom adé: Wer nicht vor seinem Fortpflanzungsdrang flieht, poppt "un-
safe" und das bis zum Umfallen.
Nun, die meisten dieser und anderer Fluchtarten werden in der
Gesellschaft einfach vorrausgesetzt, wie die Art der
Faekalienentsorgung, oder werden sogar geschaetzt, wie eine gesunde
Ernaehrung oder Diaeten (im vertretbaren Rahmen, Maedels). Sie
benoetigen allesamt ein gewisses Mass an Selbstkontrolle und
Ueberzeugung, genauso wie der Suizid. Wieso sollte also das eine
besser sein als das andere?
b) rationale Ueberzeugung: Hierbei soll die Entscheidung zum
Selbstmord rein aus der Rationalitaet heraus gefaellt werden, nicht
aus der Emotionalitaet heraus. Das bedeutet praktisch gesehen, dass
man sich nach dem spontanen Entschluss zum Suizid, der meist aus einem
dramatisierenden, emotionalen Erlebnis heraus entsteht, solange noch
Zeit gibt bis die spontanen, starken Emotionen abgenommen haben und
man wieder klar denken kann, mindestens jedoch zwei Wochen. Wenn man
dann in einem ganz gewoehnlichen, vielleicht sogar gluecklichen
Moment, in dem rationales Denken die Oberhand hat, immer noch an
Suizid denkt, ist die Entscheidung valide, da nicht emotional.
2. Phase: soziale Alienierung
Der Suizid einer geliebten Person kann bei dessen Bekannten, seien es
Freunde, Verwandte oder auch nur der Baecker seines Vertrauens,
schwere emotionale, psychologische, und manchmal sogar
physische(Broken Heart Syndrome) Schaeden verursachen. Hier spielt die
wichtigste Grundueberlegung des idealen Suizids hinein:
Die Existenz E soll 0 anstreben.
Im Bezug auf Bekannte bedeutet das, dass man jegliche Erinnerung derer
an sich selbst ausloescht. Die meisten wuerden dies durch Anfeindung
und das Saehen von Hass erreichen, jedoch ist festzustellen, dass dies
gerade bei Menschen, die einem sehr nahe stehen, oft grosse Besorgnis
erregt, was zu inquisitivem Verhalten fuehrt. Somit erreicht man genau
das Gegenteil des Angestrebten, denn die Personen lassen einen nicht
gehen und denken sehr viel ueber das Wieso nach, was die Existenz E
offensichtlich erhoeht. Man muss sich also entfremden, indem man Gleichgültigkeit und Respektlosigkeit dieser Person gegenüber entwickelt, sodass sich die Beziehung auseinander lebt. Das wichtigste überhaupt ist jedoch daran zu denken mit absolut niemandem über diese Thema zu reden oder jemanden auch nur einen Grund für berechtigte Sorgen zu geben, da diese Personen sich dann eventuell Vorwürfe machen würden.
3. Phase: Die praktische Phase
...besteht auch wieder aus zwei Teilen:
a) Wahl der Methode: Es gibt keine ideale Methode. Einige Methoden fallen schon durch das Grunddogma des idealen Suizids heraus, da sie andere Personen involvieren und somit nicht nur die Existenz E drastisch erhöhen, sondern auch das Leben anderer negativ beeinflussen. Dazu gehört zB das Verursachen eines Autounfalls, der Sprung von einem Hochhaus, da man dort meist mit vielen Zeugen rechnen muss, und das Springen/Legen vor einen Zug. Bei der Wahl der Methode sollte man auch flexibel sein und sich der eigenen Möglichkeiten bewusst werden. Hat man zB einen Arzt als Vater, wäre es ein leichtes, an Überdosen von Schlaf- und Beruhigungsmitteln zu kommen. Statistisch gesehen empfehlen sich vor allem drei Methoden: Das Erhängen hat die Vorteile eines schnellen Todes(wenn richtig ausgefuehrt), eines sehr günstigen Preises und einer einfachen Umsetzbarkeit. Hier sei erwaehnt, dass man darauf achte, dass der Tod durch Genickbruch und nicht durch Asphyxiation herbeigefuehrt wird, da letzteres umgemein qualvoll werden würde. Das Erschiessen mit einer scharfen Waffe ist vorallem in Ländern, in denen die Waffengesetze besonders locker sind, zu empfehlen. Hier darf auch nicht am Kaliber gespart werden, da man sonst in Gefahr läuft, als Schwerstbehinderter zu überleben, falls man nicht das Glück hat, den Gehirnstamm zu erwischen. Empfohlen seien Schrottflinten und Waffen mit Feuerstossmodi. In Deutschland ist jedoch wegen der strengen Waffengesetze von dieser Methode abzuraten. Als dritte Methode bietet sich das Überdosieren mit Medikamenten und/oder Drogen an. Die Schwierigkeit besteht dabei, an Mittel und Mengen von genügender Stärke zu kommen. Eine Schachtel normaler Schlafmittel gibt einem höchstens eine üble Magenverstimmung. Die Chancen auf Erfolg steigen auch durch die Kombination verschiedener Medikamente und Alkohol, da sich diese Mittel oft gegenseitig verstärken. Von selbstgemachten Naturgiften ist abzuraten, da ohne tiefgehende Ausbildung das Resultat meist von sehr geringer Potenz ist, was wiederrum höchstens für Magenverstimmungen sorgt.
b) Exekution: Um sicherzugehen, dass so wenig Unschuldige beeinflusst werden wie möglich, sollte es an einem abgesonderten, verlassenen Ort stattfinden. Auch sollte dafür gesorgt werden, dass die Leiche nur von Fachpersonal geborgen wird; es sollte also rechtzeitig die Polizei o.Ä. informiert werden. In einem Abschiedsbrief sollte festgehalten werden, dass es niemandes Schuld ist und eventuell offene Fragen sollten geklärt werden. Dazu gehört zB, an wenn die Besitztümer gehen. Hierfür würden sich Wohlfahrtsorganisationen anbieten. Wenn gewünscht, lässt sich dem Ganzen auch ein (gesellschafts-)politischer Hintergrund hinzufügen, zB durch die Behauptung, man habe als gemeiner Schwuler die allgemeine Homophobie der Gesellschaft nicht mehr ausgehalten oder man sterbe in Solidarität mit den im Genozid Tibets Ermordeten.




