Falling for you broke my legs,
fixiating on you is asphyxiating,
loving you got me hating me
seeing you makes me blind
remembering you makes me forget myself
uncertainty creates hope,
hope is life
Being beautiful isnt her fault,
falling for her mine,
never would have,
had i only known the pain
of unrequited love.
Im borderline,
cutting my heart
by loving you.
The worst thing is id still die for you.
I walk a pavement,
paved with the shards of a 100 broken hearts,
to the graveyard of hopes and dreams,
to your sword i am pulled,
feeling it shredding my heart,
i embrace you to the fullest:
Oh, killer of ideals and faith,
oh goddess of beauty,
my beloved divine.
Donnerstag, 11. Juni 2009
Samstag, 6. Juni 2009
Freitag, 5. Juni 2009
Der Apfel
Die ratio diktiert: Die natürliche Gravitation des Erdballs wirkt eine anziehende Kraft auf den Apfel aus, wodurch er seins Lageenergie soweit wie Moeglich verringert.
Wieso werfe ich ihn dann immer noch hoch in die luftigsten Hoehen, auf dass die Engel ihn umfingen?
Wieso werfe ich ihn dann immer noch hoch in die luftigsten Hoehen, auf dass die Engel ihn umfingen?
Samstag, 30. Mai 2009
Samstag, 9. Mai 2009
Samstag, 2. Mai 2009
Das Buch der Unruhe
Die Welt gehört demjenigen, der nicht fühlt. Die wesentliche Vorbedingung, um ein praktischer Mensch zu sein, ist ein Mangel an Sensibilität. Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille. Nun gibt es aber zwei Dinge, die das Handeln beeinträchtigen - die Sensibilität und das analytische Denken, das letztlich nichts anderes ist als ein Denken mit der Sensibilität.
Jeder Mensch der Tat ist seinem Wesen nach lebhaft und optimistisch, weil, wer nicht fühlt, glücklich ist.
Aus "Das Buch der Unruhe" von Fernando Pessoa
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